Geschichte/Sozialkunde

Klimakatastrophe, Flüchtlingskrise, Syrien-Krieg, Terror des IS, Konflikt in der Ost-Ukraine, Brexit und der Aufstieg von Populisten in Deutschland und ganz Europa…fast scheint es die Welt gerät immer mehr aus den Fugen. Wurde noch nach Beendigung des Kalten Krieges das „Ende der Geschichte“ (Francis Fukuyama) prophezeit, so zeigt sich nun, dass dem mitnichten so ist. Wir leben in bewegten und schwierigen Zeiten.

Umso bedeutender ist das Fach Geschichte/Sozialkunde (GSK): Es gilt den Schülern historisches und politisches Grundwissen beizubringen, so dass sie das aktuelle Geschehen verstehen und einordnen können. Der ab nächsten Schuljahr in allen Jahrgangsstufen gültige Lehrplan PLUS verbindet dabei immer das Lernen aus der Vergangenheit mit den langen Entwicklungslinien, die von dort aus, bis in die Gegenwart und damit in die Lebenswelt der Schüler reichen.

Engagiert und mit großer Sachkenntnis vermitteln die in GSK eingesetzten Lehrkräfte den Schülern komplexe historische und politische Zusammenhänge. Immer auch mit dem Ziel dem populistischen Zeitgeist entgegenzutreten.

Die Schüler sollen so ermutigt werden, nicht nur aus der Vergangenheit zu lernen, sondern auch als mündige Bürger die Zukunft zu gestalten.

Denn wie bereits Willy Brandt sagte:

„Der beste Weg die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten.“

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