Liebe Schülerinnen und Schüler,

es ist Zeit für einen Neustart. Wegen der Corona-Pandemie, gab es nun schon seit März kein Treffen der Schülerzeitungsredaktion mehr. Deshalb wollen wir digital neu starten.

Jeder darf für uns schreiben, es gibt kein festes „Social-Media-Team“ mehr.

Habt ihr Ideen für Artikel? Wollt ihr euch einfach mal mit einem Thema intensiv auseinandersetzen und ihr wollt auch, dass es jemand liest? Was läuft gut an der Schule, was weniger? Dann immer her mit euren Artikeln oder mit euren Ideen.

Wir, das sind Frau Mayer und Herr Wollinger, helfen euch gerne. Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Eine Zensur findet nicht statt.

Erreichen könnt ihr uns unter:

sozialemedien@wspassau.de
oder natürlich über Teams.

Wir freuen uns auf eure Ideen und Beiträge!

Der tägliche Wahnsinn des Pausenverkaufs ist nicht ganz so leicht zu meistern, deshalb schon mal im Voraus einen großen Respekt an die Mitarbeiter.

Aus unserer Sicht ist der Pausenverkauf ein riesiges Gedränge, Geschubse oder aber auch ein Ort um sich die Zeit sinnlos zu vertreiben, weil sich die inkompetenten Realschüler immer vordrängeln. Andererseits lohnt es sich doch zu warten da der Pausenverkauf eine gute und günstige Auswahl an Leckereien hat, außerdem ist er besser wie der vom ASG oder vom Leo (aus unserer Sicht).

Der Betreiber des Pausenverkaufs ist Michael Reitberger, sein Team besteht aus Silvia Traxinger, Petra Woiton, Rita Karlstorfer und Monika Gutsmiedl

An die Mitarbeiter des Pausenverkaufs sowie an den Betreiber möchte ich ein herzliches Dankeschön ausdrücken das sich diese Leute jeden Tag aufs Neue der Herausforderung stellen.

Die Vorteile des Pausenverkaufs:

  • Wen man seine Pause vergisst kann man noch was kaufen.
  • Nervennahrung (für den Unterricht bei Herr Weiherer).
  • Man kann Lehrern mit Mentos abschießen.
  • Es gibt vielleicht was, was man zuhause nicht hat

Die Nachteile des Pausenverkaufs:

  • Man produziert unnötigen Müll wegen der Servietten etc.
  • Es liegt überall Müll rum, obwohl Mülleimer aufgestellt sind.
  • Viel zu viel Gedrängel.
  • Lange Wartezeit.
  • Es gibt nur am Dienstag Schnitzelsemmeln.

Anika Rauecker und Nina Reitberger, beide 8 B

Habt ihr  Interesse an Games oder wollt ihr vielleicht sogar etwas Größeres aus eurem Hobby machen? Der E-Sport spielt eine immer größere Rolle in der heutigen Zeit und immer mehr junge Leute setzen sich als Ziel, ihr Hobby zum Beruf zu machen. Aber was steckt wirklich hinter dieser Art von Beruf?

Jeder Schüler kennt dieses eine Problem: Die Schule nervt, man findet keine Motivation für den zukünftigen Job zu lernen. Und da kommt der Gedanke auf: „Wieso kann ich nicht mit meinem Hobby Geld verdienen – mit Gaming.“ Und immer mehr Menschen erfüllen sich diesen Traum und machen das was ihnen Spaß macht zum Beruf – mit E-Sport.

Aber was ist der E-Sport eigentlich? Kann wirklich jeder Hobby-Gamer in diesen Beruf einsteigen? Und was sind die Schwierigkeiten und Vorteile dieses verrückten Berufes?

Unter E-Sport versteht man den „elektrischen Sport“ oder auch „Computer-Sport“ genannt und er besteht meistens aus Mehrspieler-Modus oder „Teamfights“, was soviel bedeutet wie dass man in einem Team mit anderen Gamern spielt. In der heutigen Zeit ist es nicht einmal ungewöhnlich, dass Gamen ein Job ist. Man hat als berühmter E-Sportler nicht nur viele Fans und erlangt Aufsehen, sondern diese Leute finanzieren mit ihrem Hobby auch ihr Leben. Diesen verrückten „Sport“ gibt es in allen möglichen Spielen und man verdient sein Geld indem man gewinnt. Klingt doch gar nicht so schwer, oder?

Aber die Wahrheit hinter diesem Beruf ist verzwickter als gedacht. Um in diesem Bereich erfolgreich zu sein, braucht man neben dem Interesse an Games und dem Können auch geistige sowie verschiedene motorische Fähigkeiten. Unter motorischen Fähigkeiten versteht man Hand-Augen-Koordination sowie die nötige Reaktionsgeschwindigkeit.

Auch die richtige Ausrüstung ist sehr wichtig. Bestenfalls benutzt man eine leistungsstarke Konsole oder einen leistungsstarken Computer, damit das Spiel möglichst flüssig läuft und es keine Störungen gibt. Bei diesem Beruf spielen aber auch die Belastung und der Stress eine große Rolle, denn es ist nicht immer leicht vor so vielen Fans oder Zuschauern die Ruhe zu bewahren oder man steht unter großem Druck wegen einem bevorstehenden Match. Eines der derzeitig wieder führenden Spiele ist „League of Legends“, welches vor kurzem erst sein 10-jähriges Jubiläum hatte und auf der TOP 1 der derzeitigen PC-Games steht – mit 100 Millionen monatlich aktiven Spielern.

Doch wer ist der beste derzeitige League-Spieler? Er ist Mitglied einer der führenden E-Sport Gruppen namens SKT T1 oder auch SK Telecom T1, in der er seit 2013 tätig ist. Der südkoreanische Lee Sang-hyeok oder meistens auch „Faker“ genannte Weltmeister hat im Laufe seiner Karriere schon dreimal die Weltmeisterschaften und über eine Million US-Dollar Preisgeld gewonnen.

E-Sport hat sich in den letzten Jahren immens verändert mit seiner großen Gemeinschaft und durch die immer beliebter werdende Live-Streams, Weltmeisterschaften und großen Events bleibt es immer spannend. Interessant zu sehen, wie sich das Gaming in weiterer Zukunft noch entwickeln wird.

Und ihr, seid ihr auch dabei?

Hannah Plank, 8 B

Wir, das sind Hannah und Lena aus der 8 B, haben unseren neuen stellvertretenden Schulleiter, Herrn Schmid, zum Interview gebeten.

Herr Schmid nahm sich über eine Stunde für uns Zeit. Wir haben hier das Wichtigste für euch zusammen gefasst.

Fakten über Herrn Schmid:

Herr Schmid heißt mit Vornamen Matthias. Er ist 38 Jahre alt und hat einen Sohn im Alter von 2 Jahren. Er ist seit 3 Jahren verheiratet.

Er beschreibt sich selber als aufgeschlossen, freundlich lebenslustig, gut gelaunt, positiv und interessiert.

Er unterrichtet Wirtschaft, Recht, Sozialkunde und Geographie.

Seine Schwäche:

Er würde am Morgen gerne noch eine Stunde länger liegen bleiben.

Sein Beruf:

Lehrer wurde Herr Schmid, weil er gerne mit jungen Menschen arbeitet. Seine Lieblingsfächer in der Schule waren Wirtschaft, Recht und Sozialkunde. Herr Schmid beschreibt sich selbst als guten Schüler.

Er ist an unserer Schule, weil er hierher versetzt wurde. Er sagt, dass er von den Kollegen sehr gut aufgenommen wurde und sowohl ein sehr gutes Verhältnis zu den Lehrern als auch zu den Schülern hat.

Herr Schmid ist an zwei Schulen gleichzeitig tätig: an der Wirtschaftsschule und an der Kaufmännischen Berufsschule. Er hat Wirtschaftspädagogik in Bamberg studiert. Er unterrichtet insgesamt 4 Klassen: eine an der WSP und drei an der Berufsschule, Wöchentlich ist er ca. 40 bis 50 Stunden an der Schule.

Sein Motto:

Mann sollte die Welt immer ein bisschen besser verlassen als man sie vorgefunden hat.

Unser Fazit:

Obwohl Herr Schmid erst seit etwas mehr als drei Monaten bei uns an der Schule ist, hat er bereits so manche schwierige Situation meistern müssen. Wir freuen uns, dass wir so einen jungen, kompetenten und sympathischen Schulleiter haben.

Anfang Oktober fanden die Schulstadtmeisterschaften im Fußball statt.

Das war eine Riesensensation, unsere Schule vernichtete alle anderen Schulen in ganz Passau. 😉

Die Wirtschaftsschule behauptete sich gegen drei starke Gegner und setzte sich fantastisch durch, es ging rasant zu.

Die einzelnen Ergebnisse lauteten:

WSP : Realschule Passau 3:0
WSP : Gymnasium Freudenhain 3:1

Das stärkste Spiel war im Finale gegen das Adalbert-Stifter-Gymnasium. Unser Schulteam musste ins Elfmeterschießen und gewann glücklich aber verdient mit 3:2.

Spieler für unser Schulteam waren:
Justin Fredl, Martin Prenaj, Bastian Wagner, Laurenz Höller, Dennis Koch, Nico Van Beest, David Painter, Arlind Balaj, Kian Rahamti, Carsten Barstorf, David Barstorf.

Trainer: Georg Süß

Die Siegermannschaft darf im Frühjahr an der niederbayerischen Schulmeisterschaft teilnehmen und wird Passau bestimmt würdig vertreten.

Bastian Wagner, 8 B und Martin Prenaj, 8 B

Hast du als Kind nicht auch davon geträumt später ein Ninja zu sein? Doch jeder Anfang ist schwer, nicht wahr? Aber jetzt im neuen Jahr kannst du ja nun doch endlich eine passende Kampfsportart für dich finden.

Aber Achtung! Es gibt da ziemlich viele Arten neben Kung-Fu und Kick Boxen! Bei vielen ist es auch nicht unbedingt erforderlich stark und muskulös gebaut zu sein. Denn nur mit der richtigen Technik, schaffst du es bei diesen Kampfsportarten deinen Gegner ninjamäßig aufs Kreuz zu legen.

Kampfkunstzentrum Passau e.V.

http://www.kampfkunstzentrum-passau.de/index.php/muay-thai

  • Grappling
  • Krav Maga
  • Kung Fu
  • Muay Thai

Bushidokan Passau e.V.

  • Ju-Jutso
  • Lehrgänge in Kyusho Jitsu/ Tuite Jitsu / Kiai Jitsu

Passauer Kung Fu e.V. und der Martial Arts Academy Deggendorf

http://kampfsport-passau-deggendorf.de/

  • Nippon Passau Kickboxen
  • https://kickboxen-passau.de/
  • Kickboxen
  • Selbstverteidigungskurse

TV-Passau

https://www.tv-passau.de/sportarten/kendo

  • Aikido
  • Fechten
  • Kendo
  • teakwondo

Nippon 2000 Passau e.V.

https://www.nippon2000-judo.de/

  • Judo

und Umkreis

Kampf Kunst Schule Geiger

https://www.karate-geiger.de/

  • Karate
  • Kickboxen
  • Warrior-Fighters
  • LovinKicks

Natürlich gibt es noch weitere Vereine, die ähnliches anbieten. Falls euer Verein noch fehlt, schickt uns einfach eine Nachricht (Instagram, Herr Abel, Herr Wollinger) und wir schreiben einen Teil zwei!

Nachdem ihr zwei Wochen lang die Möglichkeit hattet abzustimmen, gibt es hier vorab die Ergebnisse der 1. WSP-Lehrer-Oscars:

And the Oscar goes to…

  1. Der wandelnde Meme/beste Sprüche: Herr Wießner 
  2. Der beste Geschichtenerzähler: Herr Straßer
  3. Die größte Freizeitvernichterin: Frau Obermaier
  4. DIE modischste Trendsetterin: Frau Braumandl
  5. DER modischste Trendsetter: Herr Wollinger
  6. The Cutest-Lehrer-Couple: Herr Abel und Herr Wollinger (#Bros4Life)
  7. Die größte Arbeitsblattausgabemaschine: Herr Feichtmeier
  8. Most Crazy Lehrkraft: Herr Wießner
  9. Harte Schale, weicher Kern: Frau Obermaier
  10. Die größte Tafelkünstlerin: Frau Wittmann
  11. Der „Best-Buddy-Lehrer“: Herr Wollinger

Fotos von der Verleihung der Oskars folgen auf Instagram.

Allen Gewinnern einen herzlichen Glückwunsch von der Redaktion!

Hattet ihr auch mal eine Internetbeziehung oder führt sogar gerade eine? Wenn es um Liebe geht, gibt es ja bekanntlich keine Grenzen… oder doch?

Natürlich ist klar: Die Liebe steht im Vordergrund. Wenn sich zwei Menschen lieben, sollte es doch kein Problem sein, diese Liebe frei auszuleben. Selbst wenn dies nur über das Internet möglich ist.

Doch über das Internet kann man leicht Emotionen, Aussehen und Umstände vortäuschen. Das Internet bietet viele Möglichkeiten für Menschen mit falschen Absichten.

Natürlich gibt es neben den schlechten auch die guten Seiten. Wir wollen euch hier nicht vor einer Internetbeziehung abschrecken. Die verschiedenen sozialen Plattformen sind schließlich dazu gedacht, Menschen auch über größere Distanzen zu verbinden. 

Das Wichtigste bei einer Internetbeziehung -egal in welchem Bezug- ist es, auf deine eigene Sicherheit zu achten! Wenn du dich mit deiner Internetbekanntschaft triffst, solltest du einen Ort vereinbaren, an dem genug Menschen sind, die dir im Extremfall helfen könnten. Also auf keinen Fall zu ihr oder dir nach Hause. Auch würde es nicht schaden, wenn du einen Freund mitnehmen würdest – natürlich müssen dabei sowohl dein Freund, als auch deine Internetbekanntschaft einverstanden sein. Falls deine Internetbekanntschaft aber darauf besteht, sich an einem eher verlassenen Ort zu treffen, solltest du es besser lassen. Wenn sie dich wirklich mag/liebt, wird sie deine Sorgen verstehen und akzeptieren.

Bestimmt ist dir schon klar, dass man nicht irgendwelche peinlichen Bilder oder Videos von sich ins Internet stellen sollte. Genauso solltest du auch bei Menschen, die du über das Internet kennengelernt hast, aufpassen, was du versendest. Schließlich weißt du nie, was dieser Mensch tatsächlich von dir will. Wie schon gesagt, können hier leicht Gefühle vorgetäuscht und das Aussehen manipuliert werden.

Außerdem sollte dir klar sein, dass eine Internetbeziehung meist gleichzeitig eine Fernbeziehung ist. Deshalb ist es wichtig, einander vertrauen zu können. Für Eifersucht ist hier kein Platz! Zudem ist die räumliche Entfernung eine der größten Hindernisse, vor denen ihr dann gemeinsam steht.

Oft kommt dazu noch Kritik von Freunden oder der Familie hinzu, da diese deine Verliebtheit zu einer ihnen unbekannten Person schlecht nachvollziehen können und sich berechtigter weise Sorgen um dich machen. 

Schlussendlich musst du aber selbst entscheiden, was für dich das Beste ist! Liebe kann man weder erzwingen, noch einfach verschwinden lassen. Wenn du also im Internet jemanden triffst, den du toll findest, werden deine Freunde und Familie das irgendwann auch akzeptieren und ihr werdet Wege finden, um euch öfter sehen zu können.😊

Julia Braml, 10 A

Im Internet kursiert zur Zeit der Hashtag #SafeYourInternet. Der geht vor allem von einem Video aus (https://www.youtube.com/watch?v=3XsBRIxxwCY ), in welchem der Youtuber „Wissenswert“ sehr theatralisch erklärt, wie der neu geplante Artikel 13 der Reform des Urheberrechts, YouTube so wie wir es kennen zerstören wird. Er sagt zum Beispiel auch: „Es werden alle Kanäle wie wir sie kennen, lieben und auch immer wieder schauen ge­löscht werden. Es werden nur noch ein paar wenige Kanäle von großen Unternehmen bestehen bleiben.“ Fragt man aber die wirklichen Experten, sagen diese alle das Glei­che: „Das wird so niemals passieren.“

Es gibt aktuell 3 Entwürfe für den Artikel 13, der Erste ist vom Europarat, der Zweite vom Europaparlament und der Dritte der EU-Kommission.

Inhalt des Entwurfes des Artikel 13 vom Europarat:

Der sieht vor, dass zuerst einmal nicht mehr derjenige der das Video oder ähnliches hoch lädt für den Urheberrechtsverstoß haftet, sondern die „Medien-Sharing-Dienste“, welche  die Medien im Internet verteilen und so für die Öffentlichkeit zugänglich machen. Das würde bedeuten, dass YouTube so behandelt wird, als ob sie den Urheberrechtsverstoß bege­hen würden. Da könnte man ja dann meinen, dass der Uploader fein raus ist und YouTube sowieso alle Kosten übernimmt oder YouTube sich die Kosten von dem Nutzer bezahlen lässt. Das wäre dann aber nicht sehr sinnvoll für YouTube und würde viele Kosten verursachen.

Ein weiterer Punkt den der Entwurf vorsieht ist, dass wenn die „Medien-Sharing-Dienste“ alles in ihrer Macht stehende getan haben, um diesen Verstoß zu unterbinden müssen sie keine Haftung tragen. Das würde heißen, dass sich kaum etwas zu jetzt ändern würde.

Inhalt des Entwurfes des Artikel 13 vom Europaparlament:

Hier heißt es, dass YouTube faire und angemessene Lizenzvereinba­rungen abschließen soll und so müssten sie diese mit den Urhebern der einzelnen Medien abschließen, was aber schwierig bis unmöglich sein könnte, da YouTube nicht wissen kann, dass einem der Content nicht gehört, sondern er gestohlen wurde und so nicht mit dem Urheber einen Lizenzvertrag abschließen kann. Somit wird gesagt, dass wenn YouTube keine Lizenzvereinbarung mit dem Urheber hat, sollen sie haf­ten. Das Parlament meint damit aber auch, dass YouTube mit den gan­zen Major Labels wie Sony, Warner etc. Lizenzvereinbarungen abschlie­ßen sollte, aber da müsste YouTube theoretisch mit der ganzen Welt Lizenzverträge abschließen. Das würde bedeuten, wenn YouTube einen Lizenzvertrag mit Sony abschließt, kann jeder kleine Youtuber Sony Content hochladen, was auch keinen Sinn machen würde.

Inhalt des Entwurfes des Artikel 13 der EU-Kommission:

Die Kommission sagt, dass YouTube Maßnahmen ergreifen muss um zu verhindern, dass Urheberrechtsverletzungen stattfinden. Wenn das aber nun doch der Fall sein sollte, dann müsste YouTube für alle Ver­stöße haften.

Nimmt man als Beispiel ein Fotograf fotografiert einen Baum und stellt es ins Internet. Jemand andres lädt dieses Bild jetzt auf YouTube hoch (theoretisch) und versichert somit in der Lizenzvereinbarung, dass dieses Bild ihm gehört und macht sich somit strafbar. Laut manchen Entwürfen würde jetzt aber YouTube für diesen Verstoß des Urheberrechts haften und somit eine Strafe zahlen müssen. Wenn aber der Entwurf des Rates in Kraft tritt, dann müsste YouTube keine Haftung übernehmen, da sie alles in Ihrer Macht stehende getan haben.

Wir müssen uns darüber aktuell noch überhaupt keine Sorgen machen, dass wenn wirklich einer der letzteren Entwürfe in Kraft tritt, da es noch mindestens ein weiteres Jahr dauert bis es in den einzelnen Ländern in das Gesetz aufgenommen wird.

Johannes Unrecht, 9 B