Der tägliche Wahnsinn des Pausenverkaufs

Der tägliche Wahnsinn des Pausenverkaufs ist nicht ganz so leicht zu meistern, deshalb schon mal im Voraus einen großen Respekt an die Mitarbeiter.

Aus unserer Sicht ist der Pausenverkauf ein riesiges Gedränge, Geschubse oder aber auch ein Ort um sich die Zeit sinnlos zu vertreiben, weil sich die inkompetenten Realschüler immer vordrängeln. Andererseits lohnt es sich doch zu warten da der Pausenverkauf eine gute und günstige Auswahl an Leckereien hat, außerdem ist er besser wie der vom ASG oder vom Leo (aus unserer Sicht).

Der Betreiber des Pausenverkaufs ist Michael Reitberger, sein Team besteht aus Silvia Traxinger, Petra Woiton, Rita Karlstorfer und Monika Gutsmiedl

An die Mitarbeiter des Pausenverkaufs sowie an den Betreiber möchte ich ein herzliches Dankeschön ausdrücken das sich diese Leute jeden Tag aufs Neue der Herausforderung stellen.

Die Vorteile des Pausenverkaufs:

  • Wen man seine Pause vergisst kann man noch was kaufen.
  • Nervennahrung (für den Unterricht bei Herr Weiherer).
  • Man kann Lehrern mit Mentos abschießen.
  • Es gibt vielleicht was, was man zuhause nicht hat

Die Nachteile des Pausenverkaufs:

  • Man produziert unnötigen Müll wegen der Servietten etc.
  • Es liegt überall Müll rum, obwohl Mülleimer aufgestellt sind.
  • Viel zu viel Gedrängel.
  • Lange Wartezeit.
  • Es gibt nur am Dienstag Schnitzelsemmeln.

Anika Rauecker und Nina Reitberger, beide 8 B

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