Wieso WSP?

Hier möchten wir Ihnen Schüler und Eltern vorstellen und deren Beweggründe wieso sie für ihre Kinder bzw. wieso sie selbst die Wirtschaftsschule gewählt haben, um den mittleren Bildungsabschluss zu erlangen…


Lukas Krajewski (Abschluss 2016 – Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker)

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Besonders hat mir gefallen, dass man mit den Lehrern der WSP über alles, sogar persönliche Probleme, reden konnte. Der Unterricht war immer angenehm und trotzdem sehr Informativ. Durch diese Schule habe ich einen recht guten Abschluss erreicht und kann deswegen jetzt eine technische Lehre als Zerspannungsmechaniker ausüben.


Martin Frank (Abschluss 2011 – Standesbeamter, Humorist, jetzt Schüler einer Schauspielschule)

„Mei … bei Manchen springt der Knopf halt einfach ein bisschen später auf. Ich hatte nach der 4. Klasse Grundschule nicht den geeigneten Notendurchschnitt um auf die Realschule oder gar das Gymnasium zu wechseln. Da bin ich einfach zwei weitere Jahre meiner Volksschule treu geblieben. Plötzlich wurden meine Noten so gut, dass ich auf die WS Passau wechseln konnte. Die kaufmännische Richtung mit Schwerpunkt Mathematik fand ich ganz interessant und es war meiner Meinung nach auch die richtige Entscheidung. Nach meiner Mittleren Reife hatte ich dank der WS Passau in der Berufsschule und BOS einen klaren Vorteil gegenüber den anderen Schülern wenn es u.a. um Buchführung oder dem 10-Finger-System ging. Trotz Startschwierigkeiten in der Grundschule hab ich heute dank der WSP und BOS mein Abitur in der Tasche. Und nur weil man sich für die Wirtschaftsschule entscheidet heißt es noch lange nicht, dass man dann auch in der Wirtschaft hängen bleibt. Ich mach jetzt auch ganz was anderes.

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Lisa Maria (Abschluss 2010 – jetzt Heilerziehungspflegerin)

„Na klar, WSP! Für mich war von Anfang an klar in diese Schule zu gehen. Mir gefiel nicht nur die positive Umgebung und Gestaltung des Unterrichtes, auch die Leher waren super und gingen auf die Wünsche und Probleme jedes Schülers ein. Wenn ich nochmal die Möglichkeit hätte, würde ich sofort wieder auf diese Schule gehen!“

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Michael Sonndorfer (Abschluss 2010 – jetzt Sozialversicherungsfachangestellter bei der AOK Passau)

„JA“ war meine Antwort nach reichlicher Überlegung, ob ich auf die WSP gehen soll! In dieser Schule konnte ich schnell eine positive Umgebung wahrnehmen. Hier wurde auf jeden einzelnen Schüler eingegangen und keiner musste sich „wie einer von Vielen“ vorkommen. Wenn ich nochmal in diese Situation der Entscheidung kommen würde, wäre meine Antwort die selbe. Neben der theoretischen Ausbildung gibt es in der Wirtschaftsschule Passau die Möglichkeit, auch praktische Erfahrungen im Fach „Übungsfirma“ zu sammeln. Dies waren hilfreiche Jahre – nicht nur für meine persönliche Weiterentwicklung – sondern auch für mein nachfolgendes Berufsleben.

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Schüler Maximiliano F. (Abschluss 2016, ehem. Klasse 10Z – zweistufige WS – jetzt Gymnasium)

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Zuspät? Nein, sicher nicht. Es ist nie zuspät sich weiterzubilden! Die WSP ermöglicht und gibt jedem eine Chance. Das Leben ist zu kurz um es verstreichen zu lassen ergreift diese Möglichkeit!


 

Klasse 8 der WS:

„Wir gehen in die 8. Klasse und für uns bietet diese Schulart die perfekte Möglichkeit, eine kaufmännische Berufslaufbahn einschlagen zu können. Wir lernen in kleinen Klassen, in denen Zusammenhalt, Kollegialität und Kreativität sehr großgeschrieben werden. Die Lehrer haben aufgrund der Klassenstärke die Möglichkeit, individuell auf unsere Wünsche und Bedürfnisse einzugehen. Probleme können so erst gar nicht entstehen, da sie bereits am Anfang gelöst werden. Klassenübergreifender Unterricht fördert den Zusammenhalt der verschiedenen Jahrgangsstufen. Bei uns allen haben sich die Noten im Vergleich zum Vorjahr verbessert, weil der Unterrichtsstoff verständlich erklärt wird. Auf das spätere Arbeitsleben wird man durch den Unterricht ,Übungsfirma‘ sehr gut vorbereitet. Uns gefällt es sehr gut auf der Wirtschaftsschule.“


Vater eines Sohnes und Elternbeiratsmitglied

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Warum haben wir unseren Sohn auf die Wirtschaftsschule geschickt? …gute Frage … 4 gute Antworten.

  1. Meine Frau war selbst auf der WSP und hat ihre Schulzeit dort in bester Erinnerung und wurde perfekt auf ihr Leben vorbereitet.
  2. Die WSP ist die ideale Schule für Kinder die früh vom Gymnasium abgehen, was bei unserem Sohn der Fall war. Die Klassen werden zu Beginn der 7. Klasse neu gebildet, der schulspezifische Stoff beginnt ebenfalls erst mit der 7. Klasse. Es besteht somit keine Notwendigkeit Stoff nachzulernen.
  3. Die WSP ist aus den gleichen Gründen, die ideale Schule, die „Spätzündern“ den Weg zur echten Mittleren Reife öffnet.
  4. In Betrieben sämtlicher Branchen, wird die Schulausbildung der WSP hochgeschätzt.

Ich möchte hier die Möglichkeit auch nutzten, um explizit darauf hinzuweisen, dass die Schulbildung unserer Kinder, obwohl es sich offiziell bei der WSP um eine berufsbildende Schule handelt, sehr wohl allgemeinbildend ist. Soziale Kompetenzen werden gefordert und gefördert. Auf naturwissenschaftlicher Ebene werden die Vorkenntnisse für eine weitere schulische Ausbildung, sei auf der FOS oder Gymnasium vermittelt.

Mit der Schulwahl haben wir unserem Sohn den „Weg nach oben“ geöffnet. Nicht nur ein Schulmotto, sondern für uns Realität.


Vater einer Tochter aus der Klasse 7:

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Die WS ist kaufmännisch orientiert und vermittelt u.a. durch die `Übungsfirma` sehr gute praktische Kenntnisse, die den Schülern den Einstieg ins Berufsleben erleichtert. Des Weiteren ist die gute Allgemeinbildung die vermittelt wird ein Grund warum wir unsere Tochter auf die WS geschickt haben.


Schülerinnen der Klasse 10 c – vierstufige WS

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Wir gehen gerne auf diese Schule, da man mit allen Lehrern sowie mit den Mitschülern ein gutes und freundliches miteinander hat. Ebenfalls herrscht während dem Unterricht ein gutes Arbeitsklima.


 

Andreas Zeilberger, Abschluss 2003, Selbstständiger Elektromeister

Bei meiner Entscheidung auf welche weiterführende Schule ich gehen sollte, war schnell klar: Wirtschaftsschule!!

Meine Eltern besitzen ein Elektrotechnik-Geschäft, weshalb ich früh wusste, dass ich Elektriker werden möchte. Im M-Zweig sicherte ich mir dafür sehr gute Grundlagen und konnte diese in der Berufsschule umsetzen. Anschließend bei meiner Meisterausbildung waren es dann die Fächer Rechnungswesen und Betriebswirtschaft, mit denen ich dort punkten konnte.

Ich erinnere mich sehr gerne an die 4 Jahre WSP, weil ein gutes Klima zwischen Lehrer und Schüler herrschte. Ich würde mich jederzeit wieder für diese Schule entscheiden.

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